Stephan Leeners

Ich bin irgendwie so in meine "Ehrenamtliche Karriere" reingerutscht. Mit 13 Jahren habe ich gegen einen Freund eine Wette verloren und musste mit zum Jugendtraining. Da habe ich entdeckt, dass Schach viel Spaß macht. Durch den damaligen Jugendtrainer, der damals Vorsitzender der SJNRW war, wurde ich gebeten bei der JEM 1999 auszuhelfen. Von da an fing ich an Seminare der SJNRW zu besuchen. Diese machen sehr viel Spaß und man trifft viele interessante und nette Menschen. Viele sind davon heute meine Freunde. Den Vorteil den man hat, wenn man Seminare besucht ist, dass man eine JuLeiCa ausgestellt bekommt, durch die man Vergünstigungen bei manchen Institutionen bekommt und man schon einen super Nachweis für den späteren Arbeitgeber hat.

In den folgenden Jahren wurde ich fester Bestandteil der Betreuerteams der JEM und der Wewelsburg. Auch im Vorstand durfte ich mitwirken, da ich Referent für allgemeine Jugendarbeit war. Am meisten hat mir geholfen, dass ich vor Leuten referieren üben durfte, bevor es in der Uni damit losging. 2013 habe ich dann selbst die JEM geleitet.

Man kann sogar sagen, dass die SJNRW daran schuld ist, dass ich heute kein Maurer oder Maler, sondern Diplom Sozialpädagoge bin.

Bei der Arbeit der SJNRW habe ich viele Dinge mit nehmen können, die ich heutzutage in meinem Beruf anwenden kann. Man kann sogar sagen, dass die SJNRW daran schuld ist, dass ich heute kein Maurer oder Maler, sondern Diplom Sozialpädagoge bin :-).

Ich kann nur jedem empfehlen, mal einen Lehrgang zu besuchen. Die kosten nicht viel, meistens sogar nichts. Hier lernt man viele Leute kennen und man kann auch etwas daraus für die Zukunft, sei es persönlich oder für die Jugendarbeit mitnehmen. Wenn man dann feststellt, dass dies einem keinen Spaß macht, muss man auch nicht wieder kommen.


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